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Das wichtigste in kürze...
Mithilfe eines Schwimmpontons konnte ein Teil der Crew an der Bordwand arbeiten und einen Fender abmontieren, während auf dem Deck die Schweiß- und Schleifarbeiten fortgesetzt wurden. Der Maschinenraum wird weiterhin auf Vordermann gebracht und nimmt zuneh-mend Gestalt an!
Um die gewaltigen Maschinenteile aus dem Schiffsinneren zu bekommen, müssen teilweise große Löcher in das Deck geschweißt werden. Aber bekanntlich fallen ja überall Späne wo gehobelt wird... |
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Der Westen Schottlands mit seinen unzähligen Inseln und seinen tiefen Seen, die sich weit ins Landesinnere erstrecken, kann nur mit dem Boot erfahren und erlebt werden. Dabei sind die Vorraussetzungen alles andere als einfach: wechselnde Winde und starke Strömungen, bedingt durch die Gezeiten und die Tiefe der Seen, machen es den Schiffen nahezu unmöglich zu ankern, so dass gerade größere Schiffe immer der Gefahr ausgesetzt sind zu kentern. Die Engländer vermochten mit ihrer Flotte vielleicht die gesamte Welt beherrschen – an der schottischen Westküste mussten sie jedoch scheitern.
Bereits 800 bis 1100 n. Chr. kontrollierten die Wikinger den Westen mit ihren zweireihigen, segelfähigen Drachenbooten, die sie an Land schleppen konnten. Die Boote der lokalen Clans waren denen der Wikinger ähnlich und hießen „Birlin“. Von 1200 n. Chr. bis ins 18. Jahrhundert bestimmten die Anzahl der Birlins die jeweilige Stärke und Überlegenheit der einzelnen Clans. Mit der FYNE SPIRIT werden wir den Spuren dieser Boote folgen, den Blick auf die Burgen gerichtet, die Festungen der Clans entlang der rauen Küste. Die Klänge des Clasachs und Dudelsacks, die mysthischen Überlieferungen werden uns führen. |
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Dieser Nachbau eines "Birlin" steht im Maritime Heritage Centre in Glasgow |
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Home by the sea: Die Hebriden & Gigha Island |
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Nachdem wir in der vergangen Woche den Heimathafen der Fyne Spirit – Inveraray – vorgestellt haben, stechen wir heute direkt in See! Insgesamt wird es an der Schottischen Westküste vier verschiedene Reiserouten geben: Zwei klassische Cruise-Routen und zwei spezielle Golfreisen. Unsere erste Reise führt nordwärts zu den Hebriden.
Der erste Stopp führt die Fyne Spirit nach Gigha Island. Die südlichste Insel der Inneren Hebriden verfügt, durch ihre niedrige Lage und dem Einfluss nordatlantischer Luftströme, über ein trockeneres und wärmeres Klima, als man es von der Westküste Schottlands erwarten würde. Darüber hinaus kann sie sich auch mit wunderschönen Buchten, bezaubernden Aussichten und atemberaubenden Sonnenuntergängen, Seen und leicht abfallenden Hängen brüsten, die ebenso zu einer sehr angenehmen Stimmung beitragen. Der berühmte ‚Achamore Garden’ ist voll rarer und ungewöhnlicher Pflanzenarten und liegt inmitten einer malerischen Waldlandschaft. Das reiche Tier- und Vogelleben lässt sich genauso gut beobachten, wie die Seelöwen und Otter an der Küste. Mit seiner Länge von gut 11 Kilometern, kann man die Insel bequem zu Fuß oder mit dem Rad umrunden. Für die Auswahl an Landschaften, Artenvielfalt, Klima, Ruhe und Entspannungsmöglichkeiten genießt Gigha Island seinen speziellen Ruf, der nur noch durch die Freundlichkeit seiner Inselbewohner übertroffen wird.
Aufgrund der beeindruckenden Schönheit der Landschaft, wird das Schiff in den meisten Fällen seine Zielorte sehr früh erreichen. Dadurch bekommen die Gäste die Chance, die fantastische Aussicht beim Frühstück, Mittag- oder Abendessen genießen zu können. Darüber hinaus bleibt ihnen genügend Zeit für Entdeckungstouren an Land.
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 Gigha Island |
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Fortsetzung folgt! |
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