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Deck 1, klar Schiff! |
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Die Kabinen der Fyne Spirit werden toll aussehen nach ihrer Fertigstellung. Auf Deck 1 ist die Einrichtung bereits in den Kabinen eingebaut, hier werden auch schon die Wände gestrichen. Demnächst erhalten auch auf Deck 2 die Kabinen ihre Einrichtungen und der Teppichboden wird verlegt. In dieser Woche erhält die Fyne Spirit ihren ersten Außenanstrich. So nähert sich das Schiff mehr und mehr seiner Vollendung.
In der vergangenen Woche schneite es in Glasgow und die Fyne Spirit verschwand unter einer dicken Decke aus Schnee. Es sah bezaubernd aus, aber wir alle hoffen auf besseres Wetter, damit der Außenanstrich vollendet werden kann. |
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Seit dem Beginn des Seehandels in der grauen Vorzeit gab es auch Piraten, die Schiffe und Handelsgüter raubten. Im klassischen griechisch-römischen Zeitalter kam es zu großen Auseinandersetzungen zwischen Staaten und den Piraten. Caesar befreite das Mittelmeer von Piraten. Rom betrieb dann ungestört Staatspiraterie. Man nannte es Frieden.
Letztendlich trieb leichte Beute die Piraten an. Aber natürlich gab es unterschiedliche Motive: Der Freiheitsheld des einen Landes war der Pirat für das andere Land.
Bevor die Angelsachsen England im 5. Jahrhundert besiedelten, betrieben sie eifrig Piraterie in Nord- und Ostsee. Im 8. Jahrhundert begannen die Wikinger ihr Unwesen auf See. Sie siedelten, kolonisierten und eroberten. Der Handel der Hanse wurde um 1400 von Piraten, den Vitalienbrüdern und Liekedeelern, Klaus Stoertebecker ist der große Held, beträchtlich gestört und bedroht.
Die jungen Seemächte England, Frankreich und die Niederlande begannen mit staatlich sanktionierter Piraterie im 16. Jahrhundert ihren Einfluss in der Welt zu begründen. Lohnende Ziele, großes Besatzungsangebot und gesichertes Operationsgebiet bot die Karibik. Die karibischen Inseln wechselten regelmäßig ihre Besitzer: Spanier, Franzosen, Engländer und Holländer. Ja, Schweden und Dänemark war auch beteiligt. Zwischen diesen Staaten gab es ständig erklärten oder unerklärten Krieg. Oft heuerten die Zuckerplantagenbesitzer Piraten an, um sich vor feindlichen Ländern zu schützen.
Der Freiheitskrieg Amerikas gegen England führte zu neuer Piraterie - Admiral Nelson bekämpfte diese Piraterie von Antigua aus. Und machte sich damit verdammt unbeliebt bei den englischen Pflanzern in der Karibik. Denn er verdarb ihnen den lohnenden Schmuggel mit der werdenden USA.
So wie während der Römerzeit das Mittelmeer frei von Piraten war, so waren die Weltmeere frei von Piraterie als England die Meere beherrschte.
Der Westen Schottlands war bekannt für die dort herrschende Piraterie, bis in das 18. Jahrhundert. Folgen sie mit M/V FYNE SPIRIT den Kursen der Clan Piraten, es lohnt sich! Fyne Spirit, See, Inseln, Wale, Seevögel, Sonne und Wetter, all das bereichert sie. |
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Clyde & Bute Classics : Inveraray – Campbeltown – Portpatrick – Isle of Arran – Great Cumbrae – Isle of Bute – Arrochan – Tighnabruaich – Inverary |
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Der Südwesten von Cowal gehört zu den schönsten Teilen von Argyll. Gerade im Sommer ist der Ort Tighnabruaich sehr beliebt bei Besuchern, die die Westküste gern vom Schiff aus erleben. Hier und in Dunoon stehen jeweils ein 9-Loch und ein 18-Loch Golfplatz für das Golfvergnügen zur Verfügung.
Damit endet der Clyde & Bute Reiseverlauf. Im nächsten Newsletter starten wir dann unsere Info-Serie über die Golfrouten der Fyne Spirit. |
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Fortsetzung folgt! |
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